Evang. Innenstadtzentrum, Pforzheim

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Verwaltungsgebäude mit Werkstätten, Augsburg

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Farfalla, Atelier und Wohnhaus, Landau

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| Evang. Innenstadtzentrum, Pforzheim

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Das Grundstück des evangelischen Innenstadtzentrums befindet sich im Stadtzentrum Pforzheims zwischen Nagold im Süden und Enz im Norden in direkter Nachbarschaft zum prägnanten Stadtkirchenbau von Heinrich Otto Vogel aus dem Jahr 1968. Die Bestandsgebäude der evangelischen Kirche werden im Rahmen der Massnahme wegen baulicher und struktureller Mängel abgerissen. Die Figur des Neubaus definiert sich über die städtebauliche Gelenksituation zwischen Melanchthonstrasse und Lindenplatz mit dem Ziel eine platzbildende Fassade gegenüber dem Kirchengebäude zu formieren. Zwischen Kirche und Neubau entwickelt sich ein neuer Platz. Das Innenstadtzentrum ist als offenes und einladendes Haus konzipiert: über die verglaste Sockelzone entsteht eine großzügige Öffnung des Gebäudes zur Stadt. Das Foyer öffnet sich über die Gruppenräume zum Garten. Großer und kleiner Saal haben Ausgänge zum Vorplatz. Die Obergeschosse kragen über das hohe Erdgeschoss in den Platzraum zur Stadtkirche über und sind über die Haupttreppe seitlich des Foyers erschlossen. Ein Innenhof schafft gut belichtete Kernzonen in den drei Obergeschossen. Die Tiefgarage liegt unterhalb des Gebäudes und schiebt sich als unterbaute Gartenfläche Richtung Westen.

Die stadtraumbegleitende Ziegelfassade entwickelt sich aus dem Materialkanon der Kirche wie auch aus den typischen Architekturen der Umgebung. Lisenen rhythmisieren die Bürofassade. Das 3.Obergeschoss ist als leicht zurückgesetztes Staffelgeschoss ausgebildet.

Bauherr: Evangelische Kirche in Pforzheim

Wettbewerb: 2017
Planungszeit: 2017-2019
Bauzeit: 2019-2021
Mit Jo Carle Architekten, Stuttgart (Teilleistungen LPH 6-8)

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| Verwaltungsgebäude mit Werkstätten, Augsburg

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An der Peripherie der Stadt Augsburg liegt das Grundstück für den Neubau der Wohnbaugruppe Augsburg. Die Nachbarbebauung ist sowohl hinsichtlich Bauformen und Nutzungen divers.

Am neuen Standort sind sämtliche Aktivitäten der Wohnbaugruppe konzentriert: Verwaltungs- und Vermarktungsaktivitäten, wie auch Regiebetriebe für Unterhaltungsarbeiten am eigenen Immobilienbestand.

Das monolithische Ensemble bildet an der wichtigen städtebaulichen Situation einen dominanten städtebaulichen Auftritt. Das Hochhaus mit Büronutzungen entwickelt sich aus einem Sockelgebäude mit Empfangsbereich und Regiebetrieben, das einen großen Teil des Grundstücks dominiert. Zur Bürgermeister-Ackermann-Strasse öffnet sich das Gebäude mit einer verglasten Sockelzone für Besucher. In den Sockel eingeschnitten sind zwei Höfe: im Regiebereich ein Logistikhof, beim Eingangsbereich ein kleiner, lärmgeschützter Garten als Außenraum für den Veranstaltungsraum.

Der großzügige Zugangsbereich öffnet sich zur Bürgermeister-Ackermann-Straße und zur Somme-Straße und integriert den vorhandenen Grünbereich als „Vorgarten“ ins Gebäude. Besucherstellplätze sind an der rückwärtigen Grundstücksseite nachgewiesen. Der Hochhausbaukörper entwickelt sich als Bürogebäude um einen inneren Hof als Mitte des Gebäudes, der für gute Belichtung und Belüftung der Kernzone sorgt. Die Bürostruktur ist flexibel (Skelettbau). Auf dem Dach des Sockelbaus befinden sich Aufenthaltsbereiche für Mitarbeiter als Dachgarten. Die Werkstätten der Regiebetriebe befinden sich im Sockel. Die nötigen Stellplätze für Mitarbeiter sind in der Tiefgarage nachgewiesen. Das Gebäude erhält eine DGNB Klassifikation.

Bauherr: Wohnbaugesellschaft der Stadt Augsburg

Wettbewerb: 2018
Planungszeit: 2018-2020
Bauzeit: 2020-2023

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| Farfalla, Atelier und Wohnhaus, Landau

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Quartier 129 ist der Arbeitstitel für ein neues, attraktives Mischgebiet in Landau/Pfalz am östlichen Rand des Wohnparks am Ebenberg. Der Wohnpark entstand als Konversionsmaßnahme der Landesgartenschau Rheinland Pfalz 2015 auf den Flächen der ehemaligen Kaserne Estienne Foch (zuvor bayerische Kasernenanlage).

Im Quartier entstehen drei Gebäude mit unterschiedlichen Nutzungen:

in einer ehemaligen Pferdestallung entlang der Bahnlinie 15 Reihenhaustypen, in einem Neubau ein Mehrfamilienhaus (26c) mit barrierefreien Wohnungen, in einem Sonderbau (Farfalla) Atelierräume mit Wohnnutzung. Sämtliche Gebäude erhalten attraktiv gestaltete Freiräume und Plätze und erhalten hohe energetische Standards.

FARFALLA

An der östlichen Raumkante des Gesamtgrundstücks bildet sich aus der Verschneidung der Fluchten der angrenzenden beiden ehemaligen Pferderemisen (Gleisbogenhaus) an der Bahnlinie die Grundrissfigur des „Farfalla“: ein Hybrid in Nutzung und Figur.

Der Name (aus dem Italienischen: Schmetterling) leitet sich aus der charakteristischen Figur der italienische Pasta ab. Das Gebäude vermittelt zwischen den beiden historischen Gebäuden mit einer unmissverständlich modernen Figur und Materialität. Eine plastisch-festungsartige Fassade zum Gleisbett kontrastiert zur offenen Fassade ins Quartier nach Westen. Das „Blechkleid“ im Äußeren sowie die rohe Betonmaterialität im Inneren des „Farfalla“ versinnbildlichen den Werkstattcharakter des Atelierhauses: das Gebäude beherbergt eine zweigeschossig-offene, galerieartige Ateliereinheit, ein Büro und eine Wohnung.

Bauherr: Archimedes_Thorsten Holch, Landau
Zusammen mit Thorsten Holch, Architekt, Landau

Planungszeit: 2018-19
Bauzeit: 2019-2020

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