Tiegelschule Essen

Tiegelschule Essen

Gesamtschule Sieglar Troisdorf

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Schulcampus München-Riem

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Wohnpark Ebenberg, Landau

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Kreuzschule Regensburg

Kreuzschule Regensburg

Veranstaltungshalle Kuppenheim

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Lincoln Quartier, Darmstadt

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Deutsche Botschaft, Wien

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Integratives Schulprojekt, Scheich

Integratives Schulprojekt, Scheich

Stadthalle Großbottwar

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Hans-Thoma-Schule, Oberursel

Hans-Thoma-Schule, Oberursel

Sportzentrum Erlangen

Sportzentrum Erlangen

UN Campus, Bonn

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Perlstieg Hamburg

Perlstieg Hamburg

Festhalle Wehingen

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Realschule Osterburken

Realschule Osterburken

PSD Bank, Saarbrücken

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Europäische Schule, München

Europäische Schule, München

Königsbrunn Mitte

Königsbrunn Mitte

Landesgartenschau 2014 Landau

Landesgartenschau 2014 Landau

Hildegardis-Schule Hagen

Hildegardis-Schule Hagen

Realschule Biberach

Realschule Biberach

Bürgerheim und Wohnanlage, Biberach

Bürgerheim und Wohnanlage, Biberach

Witthohhalle Emmingen

Witthohhalle Emmingen

Sporthalle Uhlandschule, Nürnberg

Sporthalle Uhlandschule, Nürnberg

Medizinische Fakultät, Homburg-Saar

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Neubau Medicum, Frankfurt

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Neubau Aussegnungshalle, Karlsruhe

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Katholische Kirche, Schilling

Katholische Kirche, Schilling

Jugendkapelle Neckarzimmern

Jugendkapelle Neckarzimmern

NS Dokumentations-zentrum, München

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Bürger und Kulturzentrum, Altötting

Bürger und Kulturzentrum, Altötting

Jüdisches Musem, Franken

Jüdisches Musem, Franken

Depots und Werkstätten, Staatl. Museen, Berlin

Depots und Werkstätten, Staatl. Museen, Berlin

Grundschule am Arnulfpark, München

Grundschule am Arnulfpark, München

Don Bosco Schule, Rostock

Don Bosco Schule, Rostock

Verwaltungsgebäude Fa. Rena

Verwaltungsgebäude Fa. Rena

Europäisches Kulturzentrum, Aachen

Europäisches Kulturzentrum, Aachen

Besucherinformationszentrum Grube Messel

Besucherinformationszentrum Grube Messel

Porschemuseum Stuttgart

Porschemuseum Stuttgart

Gemeindezentrum Neumersheim

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Domplatte Köln

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Kulturhaus Ansbach

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Kirche Rieselfeld

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Kaufhaus Luftschutzbunker, Stuttgart

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Boschareal Stuttgart

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  • Tiegelschule Essen
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Tiegelschule Essen

2019, 3.Preis

Der Neubau nimmt die vorhandenen Blockkanten auf und baut die vorhandene Stadtstruktur weiter.

Ein aus der Fassade herausgeschnittenes, einladendes Portal führt in die Schule.

Die Fassadengestaltung mit dem prägenden Stadtbalkon schafft eine differenzierte Gebäudegestalt in der Wohnstrasse. Die Gebäudefassade aus Stelen und Flächen bildet einen spannenden Kontrast zur variablen Sonnenschutzmembran aus leicht farbigen Sonnenschutzstrukturen (z.B. Jalousien).

Im Inneren entwickelt sich eine offene, zukunftsfähige und attraktive Lernlandschaft.

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Gesamtschule Sieglar Troisdorf

2019, 1.Preis

Die neue Schulanlage formuliert sich aus zwei klar ablesbaren Baukörper:

Der Schulbau im Übergang zum Schwabenweg als eigenständiges Gebäude, der Solitär am westlichen Rand: beide Gebäude fassen einen weitläufigen Schulhof, der sich räumlich auch zum vorhandenen Heinrich-Böll Gymnasium öffnet

Die „Promenade“ ist der Auftakt zur Schule und zum Solitär : ein attraktiv gestalteter Außenbereich als Weg mit Raumakzenten und vielfältigem Angebot.

Der Schulbau folgt der Idee: kleine Schule in der Großen: identifizierbare Organisationseinheiten (Klassencluster). Dies schafft Identifikation und eine gute Lernatmosphäre. Die Cluster fügen sich auf einer klar formulierten, räumlichen Basis eines rechteckigen Baukörpers: aus einzelnen Häusern wird eine gemeinsame Schule.

Im Inneren entstehen dabei differenzierte Raumqualitäten.

Ein grosszügiges, helles Foyer, eine flache breite Freitreppe, und gemeinsame „Strassen und Aufweitungen“ in der Mitte als Zugänge zu den Clustern bieten Möglichkeit für Austausch, Rückzug, usw.

Die eingeschnittenen Höfe bringen Licht, Luft und Atmosphäre (Grün)

Einfache funktionale Ordnung: Die Größe der Einheiten entwickelt sich aus den gegebenen Klassenclustern: im Inneren bietet die jeweilige offene Lernmitte die Möglichkeit eines gemeinsamen Lernens.

Alle Räume haben ausreichend Tageslichtversorgung. Die Klassen befinden sich weitgehend in den oberen Geschossen, lediglich die „Oberstufe“ hat Räumlichkeiten im Erdgeschoss.

Solitärgebäude:

Das neue Gebäude formuliert den räumlichen Auftakt zur Schule und gleichzeitig den westlichen Platzrand des Schulhofs. Die vorhandene Bibliothek wird in den neuen Solitär integriert. Die Bibliothek bleibt als öffentliche Anlauffunktion im Bestand.

Ein von außen geschlossener Lesegarten schafft hohe Aufenthaltsqualität für die Bibliothek.

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  • Schulcampus München-Riem
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Schulcampus München-Riem

2017

Eine massive Sockelwand und eine aufgestellte Glasmembran schaffen den erforderlichen Schallschutz und umfassen schalenförmig die gesamte Anlage. Im Inneren entsteht ein geschütztes Quartier. Das Prinzip der Häuser als lesbare Einheiten schafft eine maßstäbliche Dimensionierung der großen Baumassen, nimmt vorhandene städtebauliche Körnungen auf und vermeidet eine anonyme Großstruktur. Ein schmaler, langgezogener Vorplatz orientiert sich zur Messestadt und bildet den räumlichen Abschluss für den neu gestalteten Sportcampus. Die gestapelten Sporthallen bilden als „Turmgebäude“ einen angemessenen, dominanten Endpunkt an der Josef-Wild-Straße. Der Entwurf basiert auf dem Gedanken des europäischen Stadttypus: individuelle Häuser und gemeinschaftliche Plätze schaffen ein differenziert gestaltetes Ensemble, das zum Gemeinsamen anregen soll und gleichzeitig Platz bietet für individuelle Differenzierung. Die Einzelhäuser und ihre Innenhöfe haben einen hohen Identifikationswert, vermeiden Anonymisierung und schaffen kindgerechte Räume. Eine einfache innere Erschließungsstruktur aus Wegen, Hausadressen und Plätzen schafft eine gute Orientierung für die großen Schülermassen.

Dies gilt sowohl für die Gliederungsstruktur Realschule/Gymnasium wie auch für feinere Nutzungsdifferenzierungen: MINT/Kreativ/ usw.

Die Lernhäuser erhalten am inneren Straßensystem ihre individuellen Hauseingänge.

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  • Wohnpark Ebenberg, Landau
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Wohnpark Ebenberg, Landau

2016, 3.Preis

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Neubau Kreuzschule Regensburg

2016, 3.Preis

Der Schulbau löst sich als amöbenhafter Solitär vom heterogenen Kontext.

Neue Wohn-Punkthäuser gestalten dabei den moderaten, filterartigen Übergang zur Nachbarbebauung. Die neue Sporthalle und die Wohngebäude bilden eine räumliche Fassung für die Schule. Der Vorplatz dient als Entree für Schule, Sporthalle und Quartiersgarage. Des Weiteren werden Schulgebäude und Außenbereiche durch breite Zuwege verknüpft. Diese Wege „kreuzen“ sich in der Schule im Bereich der Pausenhalle.

In der freien Figur verorten sich die Funktionen über die Wegestruktur: „Raumcluster“ bilden vier „Häuser am Platz“.

Am Kreuzungspunkt der Wege ist die Pausenhalle als räumliche Mitte formuliert.

Die „Lernhäuser“ sind als abgeschlossene Einheiten (Cluster) definiert. Dabei dient deren Mitte als kommunikative Zone, welche durch den jeweiligen Innenhof natürlich belichtet und belüftet wird.

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  • Veranstaltungshalle Kuppenheim
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| Veranstaltungshalle Kuppenheim

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Veranstaltungshalle Kuppenheim

2016

Ein Holzbau-Solitär arrondiert als eingeschossiger Baukörper die städtebauliche Situation mit Cupamare, Parkplätzen und Liegewiesen.

Harmonische Integration des liegenden Holz-Monolithen in Topographie und städtebauliche Situation. Das Gebäude hat eine einfache und klare Orientierung: der monolithische Baukörper öffnet sich zum Vorplatz und zur Badstrasse. Als Kontrast wird ein Rücken zur Strasse formuliert.

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  • Lincoln Quartier, Darmstadt
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Lincoln Quartier, Darmstadt

2016, Anerkennung

Eine gebaute Terrasse gegenüber dem Park bildet das städtebauliche Tableau für das neue Ensemble aus Schule, Sporthalle, Kindertagesstätte und jeweiliger Außenfläche. Dabei artikuliert der neue Baustein einerseits einen Rücken zur Heidelberger Straße, andererseits einen akzentuierten Übergang zum Quartierspark. Im Kontrast zur frei formulierten Parkarchitektur entwickeln die Bauvolumina und Höfe ein gefasstes, urbanes Zentrum für das öffentliche Leben des neuen Wohnquartiers.

Die Schule wird am Gelenk zwischen Park und Quartiersplatz als Kopfbau platziert. Dies ermöglicht Sichtbarkeit und Adressierung sowohl zur Heidelberger Straße wie auch zum Quartiersinneren.

Eine einfache Organisationsstruktur der Erschließungs- und Funktionsräume erleichtert die Orientierung und eine gute Nutzbarkeit: eine „innere Straße“ verbindet auf Platzniveau die wichtigen Funktionen: Kindergarten, Schule, Gemeinschaftsflächen und Schulnutzungen. Das Erdgeschoss wird als einladende, offene „Campusfläche“ für die Gemeinschaftsaktivitäten vorgeschlagen: Bibliothek, Gymnastik, Sport, Musik und Mensa können von Schule und Quartier genutzt werden und vielfältig miteinander kombiniert werden.

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  • Deutsche Botschaft, Wien
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| Deutsche Botschaft, Wien

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Deutsche Botschaft Wien

2016

Die neue Botschaft adressiert sich in einem kompakten städtebaulichen Kontext durch das Eingangsbauwerk mit integrierter Außenwache an der Metternichgasse, den Kanzleibaukörper als aufgestellten Baustein und das Botschafterwohnhaus (PTR) als Ergänzung an der Reisnerstraße. Die vorhandene parkähnliche Situation entlang der Straßenräume wird integraler Bestandteil der städtebaulichen und architektonischen Fügung. Zwei großzügig gestaltete, repräsentative Ebenen schaffen eine einladende Geste für alle Besucher und Nutzer. Das Foyer verteilt Besucher des Saales und Mitarbeiter der Kanzlei. Der im Erdgeschoss liegende Saal öffnet sich großzügig in die vorhandenen Grünbereiche. Eine repräsentative Treppe führt die Gäste des Botschafters von der Eingangsebene zur Residenzebene. Abwechselnd verglaste und hölzerne Innenwände, sowie ein Holzboden schaffen eine einladende, wohnliche Atmosphäre in der Residenzebene.

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  • Integratives Schulprojekt, Scheich
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| Integratives Schulprojekt, Scheich

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Integratives Schulprojekt, Scheich

2014, Anerkennung

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  • Stadthalle Großbottwar
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| Stadthalle Großbottwar

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Stadthalle Großbottwar

2014, 1.Preis

Der Stadthallenneubau wird definiert durch eine zweiteilige Raumstruktur, die eine sehr ökonomische Realisierung ermöglicht. Gleichzeitig verspricht dies hohe architektonische Qualität. Der Saalbaukörper wird in der Höhe für die akustischen Ansprüche optimiert.

Zum Tal öffnet sich der Flachbau mit Foyer und Mehrzweckraum. Ein Vordach mit einer

Stützenarkade schafft einen attraktiven Zugangsbereich mit großzügigen Außenraumbezügen. Der Saalbaukörper ist als hölzernes „Haus im Haus“ in den Sockel frei eingestellt und außen weithin sichtbar.

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  • Hans-Thoma-Schule, Oberursel
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| Hans-Thoma-Schule, Oberursel

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Neubau der Hans-Thoma-Schule, Oberursel

2014, 3.Preis

Die florale Figur des Schulgebäudes bildet bewusst einen Kontrast zu den vorhandenen orthogonalen, räumlichen Strukturen der Nachbarschaft. Sie schafft Freiheit im Grundriss und eine einprägsame Figur für die besondere Aufgabe der Schule. Die blattartigen Raumstrukturen verzahnen Gebäude und Außenraum.

Es entstehen maßstäbliche und individuell gestaltete Außenhöfe. Im Inneren verteilt ein zentraler Eingangsbereich die Schüler. Die einzelnen Gebäude bilden erkennbare „Häuser“ an der Eingangshalle (Cluster): dies erleichtert die Orientierung im Haus.

 

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| Sportzentrum Erlangen

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Zentrum für angewandte Sportwissenschaft und Technologie sowie Neubau einer Vierfachsporthalle, Erlangen

2014, Anerkennung

Eine große Dachscheibe prägt als große Geste den Entwurf. Die Auskragung bildet den Auftakt und Wartbereich. Der Baukörper öffnet sich mit einem großen Foyer zum Vorplatz. Im massiven Sockel befinden sich sämtliche dienenden Funktionen. Sockel und Dach sind die entwurfsbestimmenden Elemente. Die Materialität unterstützt die differenzierte Gesamtkomposition.

Das Dach besteht aus einem komplexen Raumtragwerk, welches auf wenigen Stützen ruht.

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  • UN Campus, Bonn
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| UN Campus, Bonn

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UN Campus Bonn, Phase II

2013, 2.Phase

Der UN Campus Bonn – im Areal des ehemaligen Bundestages in Bonn mit Abgeordneten Hochhaus (Langer Eugen) und dem ehemaligen Plenarsaal des Bundestags (Günter Behnisch) sollte neue Büro- und Gemeinschaftsflächen erhalten.

Unser Beitrag führt die prägende Hangkantenbebauung der Deutschen Welle fort und steht als Ergänzungsbaustein unmittelbar vor dem bestehenden Bundeshaus. Sichtbezüge zum historischen Abgeordnetenhaus sowie den wichtigen Bausteinen der „Bonner Demokratie“: hist. Abgeordnetenhaus, „Langer Eugen“, Plenarsaal, Pumpenhaus und Wasserwerk werden durch eine Minimierung der Gebäudehöhe erhalten. Die charakteristische Parklandschaft bleibt erhalten.

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  • Perlstieg Hamburg
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| Perlstieg Hamburg

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Neuordnung des Schulstandortes Perlstieg Hamburg

2013, Anerkennung

Ein zweigeschossiger, winkelförmiger Schulbau integriert den vorhandenen Kreuzbau als Teil eines neuen architektonischen Themas: der campusschule.

Schulbaukörper und Sporthallen spannen einen Hofbereich auf, der sich zum Sportgelände öffnet. Die Sporthallen bilden einen räumlichen Abschluss des Schulcampus nach Süden gegenüber dem angrenzenden Wohngebiet. Vorschule, Grundschule und Ganztagesbereiche erhalten jeweils eigene, untergeordnete Adressen. Verschiedene Hof- und Außenraumbereiche schaffen unterschiedliche Aufenthaltsqualitäten.

Ein selbstbewusster, plastisch formulierter Baustein bildet die Fassung des neuen Schulcampus aus Kreuzbau, Bestandsaula und Neubaubereichen.

Das Spiel der Fassaden als volumetrischer Körper in Klinker mit hellen Steinen und eingeschnittenen fenstern schafft ein einladendes Erscheinungsbild. Die plastisch-räumliche Strukturierung der Fassade dient zudem der besseren Ausleuchtung der Innenräume.

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| Festhalle Wehingen

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Festhalle Wehingen

2012, 2.Preis

Ein einfacher und gleichzeitig signifikanter Baukörper wirkt als städtebaulicher Akzent im Kontext mit dem Gründerzentrum. Der Neubau orientiert sich an der Besonderheit des Grundstücks und öffnet sich in die Landschaft. Die Holzfassade betont die Besonderheit des Saalgebäudes.

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  • Realschule Osterburken
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| Realschule Osterburken

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Neubau Realschule Osterburken

2012, 3.Preis

Die vertikale Schichtung des neuen Gebäudes folgt der Landschaftsidee: der Zugang zum Realschulbau und Schulhof entwickelt sich aus dem natürlichen Geländeverlauf von der Hemsbacherstrasse: als attraktiver, direkter Zugang zum Pausenhof. Die Hofebene stellt sich als transparente Landschaftsterrasse zur Schulstrasse hin frei.

Auf der Hofebene entstehen helle, transparent gestaltete Räume mit attraktiven Außenraumbezügen: die Ganztagesbereiche, die Aula als Mitte des Gebäudes, die neuen Fachklassenbereiche, die Klassenebene als „schwebender“ Baukörper.

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  • PSD Bank, Saarbrücken
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| PSD Bank, Saarbrücken

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PSD Bank RheinNeckarSaar eG, Saarbrücken

2012, 2.Preis

Das Gebäude führt die Grundstruktur der glatten Fassaden der Bahnhofstraße weiter und setzt an der Straßenecke einen städtebaulichen Akzent. Die um die Ecke geführte Fassade nimmt Gestaltungsansätze der Eckbebauungen in der Bahnhofstraße auf.

Die permiabel gestaltete Fassade vermittelt dem Gebäude Eleganz, eine veränderbare Interferenz zwischen Drinnen und Draußen. Gestaltete Offenheit als Botschaft der Bank. Im Inneren schafft ein nach oben gestaffeltes „Lichtauge“ die räumliche und atmosphärische Mitte und Transparenz. Ein Atrium mit einem offen gestalteten Raumbezug zu allen Etagen des Gebäudes: eine räumliche Entsprechung für die Teamorientierung und Kundentransparenz des Unternehmens. Das Atrium wird über ein Oberlicht mit Sonne und Licht versorgt. Ein Lichtumlenksystem (Heliostat) auf der Dachebene ermöglicht die Bespielung mit Sonnenlicht bis in die Erdgeschoßebene.

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  • Europäische Schule, München
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Europäische Schule, München

2011

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  • Königsbrunn Mitte
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| Königsbrunn Mitte

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Königsbrunn Mitte

2011

Innerhalb weniger Jahrzehnte entwickelte sich die Stadt Königsbrunn vom Straßendorf zur Mittelstadt. Die Stadt hat keinen historisch gewachsenen Stadtkern: Königsbrunn zeigt sich als heterogene, aber doch großzügig durchgrünte Siedlungslandschaft. Es fehlt die urbane, identifikationsstiftende Mitte einer Mittelstadt. Als neue Mitte wird eine dreigeteilte, gestufte Raumsequenz quer zur dominierenden Bürgermeister Wohlfahrt Strasse vorgeschlagen, auf der sich die wichtigen öffentlichen Funktionen: Kultur, Politik und Markt entwickeln können.

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  • Landesgartenschau 2014 Landau
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| Landesgartenschau 2014 Landau

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Landesgartenschau 2014 Landau

2011, 4.Preis

Der Entwurf thematisiert den Dialog zwischen Stadt und Landschaft durch das Herausarbeiten der jeweils unterschiedlichen Qualitäten in drei räumlichen Szenen:

  1. Garten-Stadt: Neues, urbanes Wohnen in der durchgrünten Stadt mit dem frei gestalteten Stadtpark.
  2. Zwischen-Stadt: der öffentliche Landschaftspark mit Aktivitäten- und Sportflächen als Übergangsraum.
  3. Der Natur-Raum Ebenberg, der neue räumliche Definitionen am Übergang zum Landschaftspark erhält.

Thema des Entwurfs ist die räumliche Thematisierung eines

  • stufenweisen- sequentiellen
  • an den Maßstab
  • und die vorhandene
  • und neue Bebauung

angepassten Übergangs von der Stadt in die Landschaft, der an den jeweiligen Nahtstellen unterschiedliche räumliche Erlebnisse und Situationen schafft.

Leitbild ist das erlebbare Vis à Vis von Stadt und Landschaft:
Die herausgearbeitete Stadtkante einerseits und der als Landschaftskante gestaltete Panoramaweg am Ebenberg andererseits bilden ein „programmatisches“ und räumliches Gegenüber:

  • die eher architektonisch geometrisch formulierte Stadtkante bildet den Abschluss der Südstadt gegenüber der Landschaft und bietet den Blick ins Offene der Landschaft.
  • andererseits bietet der Panoramaweg einen erkennbaren Anfang des Naturraums Ebenberg als definiert Übergangsraum mit Blickbezug zur Stadt Landau und zur Haardt: ein Vis à Vis zur Stadt als schollenartig formierte Landschaft: auch Analogien zur Festungsarchitektur der Cornichons.

Zwischen diesen beiden räumlichen Polen entwickelt sich ein Kultur- und Landschaftspark als Erlebnisraum.

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  • Hildegardis-Schule Hagen
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| Hildegardis-Schule Hagen

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Sanierung, Umbau und Erweiterung der Hildegardis-Schule in Hagen

2011, 1.Preis

Mit dem Neubau und der Sanierung der Nordseite erhält das bestehende, heterogene Schulgebäude ein neues „Gesicht“. Der terrassenförmig-gestaffelte Baukörper vermittelt zwischen dem dominanten Bestandsgebäude einerseits, dem Funckepark im Süden und der zweigeschossigen Nachbarbebauung andererseits. Das Motiv der vorhandenen Landschaftsterrassen im Funckepark wird in der Schichtung des Gebäudes und der davorliegenden Freiflächengestaltung fortgeführt.

Zur Zehlendorfer Straße legt sich das neue Gebäude als Kopfbau vor den bestand und entwickelt einen neuen attraktiven und eindeutigen Eingang.

Der Neubau der Sekundarstufe 2 erfolgt als räumlicher Abschluss der gestaffelten linearen „Rückenbebauung“ des Bestandsgebäudes im Westen.

Eine Natursteinwand führt den Besucher über eine Stufenanlage bzw. Rampe in das Gebäude. Diese Wand bildet im Inneren den „Rücken“ der Zugangsebene mit dem innenliegenden Garten.

Das Foyer verschränkt über eine einladende Treppe die neue Zugangsebene mit der Pausenhofebene.

Die terrassenförmige Schnittentwicklung schafft helle und natürlich belichtete Flure im Inneren um den Gartenhof und eine sehr gute Belichtung der Klassenräume.

Der Bauherr hat gegenüber der Ausführungsplanung unseres Büros leider wesentliche architektonische Aspekte verändert, die dem Entwurf schaden.

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  • Realschule Biberach
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| Realschule Biberach

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Realschule Biberach

2010, Ankauf

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  • Bürgerheim und Wohnanlage, Biberach
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Bürgerheim und Wohnanlage, Biberach

2010, 2.Preis

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  • Witthohhalle Emmingen
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| Witthohhalle Emmingen

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Witthohhalle Emmingen

2009, 2.Preis

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  • Sporthalle Uhlandschule, Nürnberg
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Sporthalle Uhlandschule, Nürnberg

2009

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  • Medizinische Fakultät, Homburg-Saar
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Medizinische Fakultät, Homburg-Saar

2009

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  • Neubau Medicum, Frankfurt
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| Neubau Medicum, Frankfurt

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Neubau Medicum, Frankfurt

2009, 3.Preis

Der Entwurf baut das vorhandene Hörsaalgebäude weiter. Der neue Baukörper funktioniert als Entree in den Campus. Der direkte Anbau an die vorhandenen Hörsäle bietet die Möglichkeit, den neuen Baukörper als Haupteingang zum Hörsaalbereich zu nutzen. Eine einfache Grundrissstruktur führt die Organisation und die Baukörperfluchten des angrenzenden Hörsaalbereichs weiter.

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  • Neubau Aussegnungshalle, Karlsruhe
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Neubau Aussegnungshalle, Karlsruhe

2009

Der Entwurf definiert den Übergang vom Landschaftsraum zur Friedhofsanlage neu. Der neue “Baustein” der Aussegnungshalle wird nicht in die Friedhofsanlage eingestellt, sondern als teil einer definierten räumlich architektonischen Fassung der Anlage verstanden: eine Friedhofsmauer aus Stein und Begrünung, die einerseits die Besonderheit des Ortes klarer formuliert, andererseits auch einen Beitrag zum Schallschutz gegenüber der Autobahn leistet und dadurch die Pietät des Ortes stärkt.

„…Er führte mich hinaus ins Weite.“ (Psalm 18/20)

Die gesamte Anlage ist als Wegekonzept angelegt. Dabei führt der Weg vom Engen ins Weite, aus der Fassung ins offene, aus der Materialität in die Immaterialität. Die architektonische Umsetzung basiert auf dem Gegensatz von materiell und immateriell, umgesetzt in der Wegeführung, der Raumausbildung und -orientierung und der Materialwahl.

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Katholische Kirche, Schilling

2009

Die Art, wie die Dinge im Morgengrauen das Licht empfangen. Zeit – geduldige Erwartung des Lichts, Fügsamkeit… (Simone Weill)

Der Entwurf vermittelt zwischen Land und Wasser. Die archaische und einfache Architektursprache transformiert Wesenszüge typischer ostfriesischer Sakral- und Profanbauten, das Kirchengebäude als „schützendes“ Haus, als Ein-Raum-Gebäude: Dach und Wand gehen ineinander über: wie die alten Bauernhäuser. Der traditionell gerichtete Innenraum der ostfriesischen Kirchen wird im Grundriss gedreht: die Längswand der Langhauskirche wird zum Rücken für den querliegenden Gemeinderaum, in dem sich die Gemeinde um den Altar versammeln kann. Dacheinschnitte im First schaffen ein diffuses, gleichmäßig gedämpftes Licht, einen hellen und freundlichen, konzentrierten Innenraum.

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  • Jugendkapelle Neckarzimmern
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| Jugendkapelle Neckarzimmern

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Jugendkapelle Neckarzimmern

2009

Ziel des Entwurfs ist es, zwischen den Aktivitätsorten der Freizeitanlage die Kapelle als lesbaren räumlichen Mittelpunkt zu gestalten: Die Kapelle als Signal: Mahn-Ort, Mahn-Mal, Denk-Ort, Ort der Stille, des Bekenntnisses, des Gebets, der Feier, usw. Gerade auch wegen der Geschichte des Zwangsarbeiterlagers. Der Ort wird als Weg-Raum vorgeschlagen: Ein Landschafts-Stufen-Weg als ausgezogener Raum in der Landschaft. Die Kapelle entwickelt sich aus dem Weg, ist Teil des Weges.

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  • NS Dokumentations-zentrum, München
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NS Dokumentationszentrum, München

2009, 2. Preis

Das „Braune Haus“ war ein Ort der Täter. Daraus resultiert das Ziel, das neue NS-Dokumentationszentrum ohne betonte Ästhetisierung zu gestalten. Vom historischen Baukörper bleibt ein „footprint“. Er ist als Negativform in das Erdreich eingeschnitten.

Zwei unterirdische Ausstellungsgeschosse umschließen und definieren das Volumen des historischen Gebäudes. Ein Innenhof entsteht.

In den Innenhof eingestellt ist ein lichtes, transparentes Gebäude. Die Transparenz des Glashauses als Metapher für Toleranz und den freien Diskurs in der demokratischen Gesellschaft. Die Glasfassaden geben den Blick frei auf den städtebaulichen Kontext des NS-Dokumentationszentrums im ehemaligen „Parteiviertel“.

Die Verwundbarkeit des Materials kann man als Appell lesen, in Kenntnis der Vergangenheit die Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten.

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  • Bürger und Kulturzentrum, Altötting
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Bürger und Kulturzentrum, Altötting

2008

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  • Jüdisches Musem, Franken
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| Jüdisches Musem, Franken

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Jüdisches Musem, Franken

2008, Ankauf

Der Museumsneubau führt die städtebauliche Struktur von Königstrasse und Helmstraße in Höhe/Traufausbildung sowie Bauflucht/Grundstückzuschnitt fort. Der Erkerbau nimmt Bezüge zu Stilelementen der historischen Fassadengestaltungen auf. Dieser Körper wird zum sichtbaren Signet für das neue Museum. Das Gebäude integriert sich einerseits in den Kontext, erhält jedoch durch die Transformation bestehender Strukturen und durch den neuen Erkerbau eine deutlich erkennbare Identität als Museumsneubau.

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  • Depots und Werkstätten, Staatl. Museen, Berlin
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| Depots und Werkstätten, Staatl. Museen, Berlin

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Neubau von Depots und Werkstätten der Staatlichen Museen zu Berlin

2008, Ankauf

Zwei skulptural wirkende Körper aus witterungsfestem Stahl integrieren die große, weitgehend geschlossene Baumasse in die Waldfläche. Die Baukörper sind durch klar begrenzte Flächen aus Recyclingglas (Retentions- / Versickerungsflächen für Regenwasser) von den umgebenden Grünflächen abgelöst. Glasboxen schweben über dem Boden. Entlang der inneren Straße differenzieren sich die Riegel durch die eingesteckten – weitgehend transparenten – Volumen der dienenden Funktionen (Büros, Sozialräume, Funktionsräume, Werkstätten) und schaffen ein vielschichtiges, lebendiges Fassadenrelief. Die Glaskörper kommunizieren miteinander.

Die räumliche Gliederung im Inneren folgt der baukörperlichen Logik: innere „Straße“ ist die kommunikative Mitte und differenziert gestaltet. Die Lagerseite ist aus Beton (Querflure). Die Erschließungsstraße mit Treppen und Brücken ist abgelöst von Erschließungsflur und Glaskuben.

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  • Grundschule am Arnulfpark, München
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Grundschule am Arnulfpark, München

2007, 2.Preis

Das Band aus Gebäude und befestigten Freiflächen nimmt die orthogonale Struktur des neuen Baugebiets auf und differenziert nach innen hin zu kleinmaßstäblicheren Räumen mit kammartig eingestellten Klassenhäusern und Gärten/Höfen. Der Schulhof wird ins Grundstücksinnere gelegt, um eine gebaute räumliche Struktur zu schaffen. Im Inneren entwickelt sich ein System von Wegen und Plätzen. An der räumlichen Überlagerung von Klassenhäusern und Rückenbaukörper befinden sich Treppenhäuser und kleine Aufenthaltsbereiche. Galerien und großzügige Fensteröffnungen ermöglichen Blickbezüge zur Strasse und in die obere Etage. Die Straßenfassade wird durch diese Galerien und Aufenthaltsbereiche belebt.

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  • Don Bosco Schule, Rostock
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| Don Bosco Schule, Rostock

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Don Bosco Schule, Rostock

2007, 3.Preis

Ein einfacher und kompakter Baukörper ordnet mit einer kräftigen Figur den heterogenen städtebaulichen Kontext:

  • Der Hauptzugang orientiert sich zur bestehenden Grundschule.
  • Ein neuer Zugangsbereich fungiert als gestaltete gemeinsame Platzfläche für Grundschule und neue Don-Bosco Schule.
  • Ein „Landschaftsteppich“ verbindet beide Schule beide Schulen mit der im Süden befindlichen Grünzone.
  • In diesem Feld sind Aufenthalts- und Spielbereiche eingearbeitet: Grün, Holz, Beton, Spielen, Pause, Kapelle usw.

Das innere Gebäudesystem folgt der einfachen Struktur des Baukörpers und schafft eine klare innere Logik von Funktionen und Raumzuordnungen:

  • Sockelgeschoss auf der Höhe der neuen Zugangsstraße als Hauptzugangsebene aus der neuen gemeinsamen Platzfläche
  • Zugang der Schule über die Aula mit großer Stufenanlage (Sitzen, Verweilen, usw.)
  • Aula als großer lichtdurchfluteter Raum mit Dachverglasung
  • Ebene 1 mit Fachklassen/Verwaltung/Lehrmittel etc. Zugang zum Pausenhof/Garten
  • Ebene 2 mit allen Klassenräumen

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  • Verwaltungsgebäude Fa. Rena
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| Verwaltungsgebäude Fa. Rena

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Verwaltungsgebäude der Firma Rena

2007, 1.Preis

...einige Kreise...

Rena ist ein führender Hersteller von Produktionsmaschinen für die nasschemische Oberflächenbehandlung in der Solar- und Halbleiterindustrie.

Am Hauptstandort plante die Eigentümerfamilie eine Erweiterung bzw. einen Neubau für die Verwaltung. Der Entwurf setzt die Idee der Produktionstechnik, die Prozessorientierung und die inneren Abläufe räumlich um. Die Form wird zur Corporate Identity der Firma: offen, veränderbar mit einer hohen Variabilität, strukturell, kooperativ und innovativ. Bewusst nicht linear, nicht stylish und dennoch modern, nicht nur funktional und dennoch von hoher Funktionalität.

Hierzu wird ein sich frei aus der Landschaft entwickeltes Gebäude vorgeschlagen, das im Inneren um eine räumliche und imaginäre Mitte „kreist“. Dies schafft Identität, hohe Transparenz und verbindet alle Bereiche. Gleichzeitig schafft die geschichtete, runde Raumstruktur überall große Blickbezüge in die traumhafte Schwarzwaldlandschaft.

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  • Europäisches Kulturzentrum, Aachen
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| Europäisches Kulturzentrum, Aachen

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Europäisches Kulturzentrum, Aachen

2006, Engere Wahl

Der neue Baukörper formt sich aus dem Stadtkörper und schließt den Stadtblock zum Katschhof. Blickbezüge in das Innere des Kulturzentrums verbinden den Baukörper mit dem öffentlichen Raum. Das Dach nimmt die Traufhöhen der Nachbarschaft auf. In seiner Massivität und steinernen Textur nimmt der Bau Bezüge auf zu den Nachbargebäuden. Im Inneren entwickelt sich ein offenes Raumerlebnis um die verbindende Galerie.

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  • Besucherinformationszentrum Grube Messel
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Besucherinformationszentrum Grube Messel

2006, 3.Preis

In der industrialisierten Landschaft setzt sich die „land-mark“ von der Umgebung ab und schafft ein erkennbares, artifizielles Implantat:
eine lineare Zäsur als Weg-Raum, der zur Grube führt.

Der Weg ist gleichzeitig das architektonische Motiv: als „sichtbare Zeitstellung“ erzählt er die Geschichte des Ortes und führt den Besucher beiläufig zur Grube.

Räumlicher Endpunkt ist der Aussichtsturm, der gleichzeitige Auftakt der Ortsbegehung.

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  • Porschemuseum Stuttgart
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Porschemuseum Stuttgart

2005, 4.Preis

Das Entwurfskonzept versteht sich als konzeptionell klare Antwort auf innere und äußere Vorgaben. Im Äußeren soll ein horizontaler Baukörper die Dynamik transformieren, die das Produkt Porsche auszeichnet. Die Form legt sich als große Raumschale spürbar wie eine Fahrzeugkarosse über einen Raum (gewünschte Black-Box). Die Schale löst sich von ihrem Sockel, und schwebt über dem Grundstück. Die Schnittentwicklung der Schale ermöglicht das Unterfahren des Gebäudes durch die Bahnlinie. Die selbstragende Konstruktion überspannt die Räume frei und gestaltet mit unterschiedlichen Oberflächen und Füllungen ein in sich ruhig wirkendes aber gleichzeitig sich variierendes „Kleid“. Das innovative Strukturkonzept und die energetisch aktivierbare Hülle (Passive und aktive Systeme, siehe Energiekonzept) können Imageträger werden. Im Inneren ermöglicht das Konzept der freigespannten Raumschale eine zum großen Teil stützenfreie Ausstellungsfläche, sowie die gewünschte Freiheit in der Ausstellungsmöblierung.

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  • Gemeindezentrum Neumersheim
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| Gemeindezentrum Neumersheim

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Gemeindezentrum Neumersheim

2003, Ankauf

Ein identitätsstiftender Ort für das Gemeindezentrum entsteht durch den einfachen Baukörper. Im Inneren differenziert sich die „kleine Stadt“ um den gemeinsamen Weg: Jugendzentrum und Gemeindesaal mit 1.BA formen ein räumliches vis-a-vis. Das Ensemble setzt sich vom Boden ab. Nach außen wirken die lärmabschirmenden Wände mit ihrer Materialität, nach innen wirken die offenen, transparenten Fassaden.

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  • Domplatte Köln
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| Domplatte Köln

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Städtebauliche Neuordnung Domplatz Köln

2001

Die Domplatte ist die wichtige räumliche und identifikatorische Mitte der Stadt Köln.

Unser Konzept geht davon aus, dass ein Rückbau der Domplatte mit einer neu gestalteten Kante der Domplatte an dieser Stelle in Anbetracht des vorhandenen hohen Verkehrsaufkommens keinen attraktiven Stadtraum in der unteren Stadtebene erwarten lässt. Aus diesem Grund sieht unser Konzept vor, die Domplatte als die wichtige Mitte an dieser Stelle zu Ende zu bauen. Es entsteht so ein neuer Ort auf der Domplatte, der die räumliche Verbindung sucht mit den anderen Orten der Domplatte.

Die neue Platzsituation schafft einen großzügigen Vorplatz zum Museum Ludwig, das nötige räumliche Pendant zum Domchor, der im Moment ohne Distanz nicht genügend wahrnehmbar ist und gleichzeitig den räumlichen Auftakt für Fußgänger von Deutz und Rheinufer kommend.

Die Anbindung der unteren Stadtbodenebene erfolgt über die neue Haupttreppe und über neue gläserne Aufgänge, die gleichzeitig diesen Raum visuell verknüpfen sollen mit den vier Eckpunkten der Domplatte. Ein „Leuchtkörper“ verbindet in der unteren Stadtbodenebene als neuer „architektonischer“ Raum unter der Domplatte den Bahnhofsplatz mit dem Stadtviertel jenseits der Museen.

Der Raum soll bewusst als artifizieller „Kunstraum“ wahrgenommen werden und die wichtige Thematik der „Perforation“ der verschiedenen historischen Schichten der Stadt erlebbar machen: er fungiert als Zugang in die Grabungsebenen, sowie zum historischen Baptisterium.

Diese „light-tube“ ist an der Schnittstelle zur Domplatte selbst perforiert, hat Glasöffnungen, und Lichtöffnungen, so dass eine Wahrnehmbarkeit, Belüftung und Belichtung von oben gewährleistet ist.

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  • Kulturhaus Ansbach
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Kulturhaus Ansbach

2000, Ankauf

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  • Kirche Rieselfeld
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| Kirche Rieselfeld

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Kirche Rieselfeld, Freiburg

1999

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  • Kaufhaus Luftschutzbunker, Stuttgart
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| Kaufhaus Luftschutzbunker, Stuttgart

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Kaufhaus Luftschutzbunker, Stuttgart

1995

Unter dem Stuttgarter Markplatz befindet sich ein Kriegsbunker, der einige Jahre als unterirdisches Hotel genutzt wurde. Im Wettbewerb sollte untersucht werden, ob und wie hier ein Kaufhaus mit attraktiver Gastronomie untergebracht werden konnte. Der Entwurf versucht die Einzigartigkeit dieser Situation erkennbar und erlebbar zu machen.

Der Eingangsbereich: ein Einschnitt im Platz, der die Grenze zwischen dem verborgenen, unnahbaren, schweren Bunker und der Aktion auf Platzebene aufhebt. In diesem Einschnitt wird der schwere, massive Bunker erlebbar gemacht und tritt jetzt in Dialog zum neuen Stadtmöbel: der filigranen, grazil-beweglichen Glasarchitektur der beweglichen Bar. Der Bunkerzugang wird inszeniert und damit seiner Banalität entrückt, der Marktplatz in seiner urbanen Bedeutung gestärkt.

Der kristallin-gläserne Körper ist ein bewegliches Bauwerk, das in seiner Konstruktion und Präzision Ausdruck des schwäbischen Erfindungsreichtums sein könnte, ähnlich dem Ereignis mittelalterlicher Glockenspiele, ein besonderes Ereignis an einer zentralen Stelle der Stadt.

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  • Boschareal Stuttgart
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| Boschareal Stuttgart

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Boschareal Stuttgart

1992

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